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Kapitel 4: Es wird ernst !

Silke: Eines Abends ging ich mit meiner besten Freundin Rosalie (Name verändert) in die Stadt, wir trafen uns dann noch mit Horst und seinem besten Freund Detlef ( Name verändert). Nachdem wir jeder eine, beziehungsweise Rosalie und ich jeder eine halbe, Maß getrunken hatten gingen wir noch zu ihr nach Hause da sie so schön zentral in der City wohnt. Nach dem wir zu 4 Stille Post gespielt haben ( wir waren wohl doch etwas angetrunken) waren Horst und ich noch alleine in Rosalies Zimmer (Sie und Detlef waren noch draußen auf dem Balkon und führten ein nettes Gespräch mit ihrer Mutter). Horst und ich saßen so auf Rosalies Bett und hörten belustigt dem Gespräch draußen zu. Es kamen immer wieder lustige Sätze wie z.B.: Detlef: „Ja und in Berlin kann man mit dem Rad auf der Busspur fahren , haha !“ Die wiederholten Horst und ich dann immer ganz amüsiert. Die Details kann ich hier aus verschiedenen Gründen nicht nennen und so kann ich nur sagen dass es dann zu einem Kuss kam. Den Rest könnt ihr euch ja schnell mal dazu denken. 

Sibille:

Nachdem wir uns zu einem DVD Abend verabredet hatten ( Friedrich ging partout nicht gerne raus in die Öffentlichkeit) schauten wir dann im Fernsehn einen x-beliebigen Film. Tja denn leider hatte Friedrich die DVD vergessen und kam auch 2 Stunden zu spät, aber man kann‘s ihm ja nicht verübeln. Es schläft doch jeder mal spontan ein.

Er machte während der Werbepause einen unauffälligen Annährungsversuch in Form einer Kissenschlacht und küsste mich letztendlich auch. Kurz darauf verließ er jedoch ganz ungeniert mein Haus. Wie schön.

10.7.13 18:51


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Kapitel 3: Nervige Eigenarten kommen auf

Silke:

 Ich bemerkte ja schon verfrüht beim ersten Zusammenkommen dass Horst einer von den Typen war die gerne mal deine Sachen durchstöbern. Hinzukommt natürlich der biedere Akzent was ihn wirklich spießig wirken ließ, ebenso wie Sprüche wie: „ Einen angenehmen Nachmittag wünsche ich dir noch !“, was er eines Tages sagte als wir uns nach der Busfahrt verabschiedeten. Auch der schwule Tutsch seiner Stimme, nervte zunehmend, mit welchem er gerne seine Lieblingsprüche wie z.B. : „Witzig spritzig!“ (Jeder kann sich jetzt mal selber ausmalen wie das dann klingt) oder das Wortspiel: „Lustiger Witzbold- witziger Lustbold!“ betonte. Auch seine zweideutigen Witze oder gar einfach nur perverse Anspielungen wurden mir manchmal zu viel, wenn er beispielsweise sagte: „Ja du hast echt einen geilen Arsch!“, ich bedankte mich für dieses ehrliche Kompliment, dann erwiederte er: „Ja wirklich. Lust auf nen Quicki?  Hahah Joke.“, dann dachte ich mir nur das er dies prinzipiell ja schon ernst meinte aber ohne das Element der Ironie natürlich nicht bringen konnte.

Sibille:

 

 

Das was mich wohl am meisten störte war die Tatsache dass Friedrich es wenn einige seiner Freunde dabei waren nicht für nötig hielt sich übermäßig viel mit mir zu unterhalten. Auch seine netten Flirtversuche auf französisch kamen bei mir nicht so wirklich gut an. Zitat: „Voulez vous couchez avec moi?“ (Für alle die diese Sprache nicht beherrschen: einfach mal googeln !) Wenn er mal versuchte sich mit Hilfe von kleinen Kitzelattaken körperlich anzunähren dann endete das meist darin das es am Ende nicht mehr kitzelte sondern einfach nur ein unangenehm nerviges Gefühl war.

Hier eine auffällige Parallele zwischen Horst und Friedrich (wahrscheinlich eine klassische Masche von Typen die dir unauffällig körperlich näher kommen wollen): Beide nahmen gerne mal in Zusammenhang mit der Frage: „Wie groß sind eigentlich deine Hände?“ unsere Hand und verschränkten sehr beiläufig ihre Finger mit unseren und ließen dann auch gar nicht mehr los. Außerdem nervte uns bei Beiden diese ewige Ich-will-mich-nicht-festlegen Getue. Das fing schon an bei : „Hast du morgen Zeit?“ „Weiß nich, ich sags dir spontan.“ Da fragen wir uns : Wieso? Ist es so schwer zu sagen : „Ja klar. Wie wärs um 5 bei dir?“ Aber nein unseren Jungs wird es zu viel wenn man sich gleich mal auf einen Termin einigt. Horst begründete dies einmal als ich ihn fragte: „Wieso willst du nie eine Zeit ausmachen?“ mit: „Weil ich mich dann dran halten muss.“ , aha gut das wir jetzt informiert sind. Aber Mädels bloß aufgepasst, fragt lieber nicht zweimal nach Ort und Urzeit, denn dann wird man schnell als nervig und unspontan abgestempelt !


 

1.7.13 13:25


Kapitel 2: Phase 2: Die ersten Dates

Silke: Mal abgesehen davon das Horst und ich jeden Tag zusammen mit dem Rad zur Schule fuhren, verabredeten wir uns eines Tages zu unserem ersten Rendezvous. Es war natürlich nicht so ein klassisches Kitschdate sondern erst mal so ein normaler Kennerlerntag unter Pubertierenden. Erst war er bei mir und ich musste schon beim ersten Treffen (obwohl man sowas normalerweise erst in Phase 3 bemerkt) feststellen das er eine sehr nervige Angewohnheit hat. Eine Eigenart die mich buchstäblich auf die Palme brachte: Sobald Horst mein Zimmer betrat, fing er damit an es total stasimäßig abzusuchen. Er öffnete alle Schubladen, durchwühlte meinen Kleiderschrank ( sicher auf der Suche nach Unterwäsche) und kramte in allen möglichen Fächern herum bei denen ich nicht mal mehr selbst wusste was ich da reingelegt hatte. Zu meiner Erleichterung fuhren wir dann später noch zu ihm ( er wohnte eh nur einen Katzensprung weg von mir) in seinem Zimmer gab es leider nicht viel was ich aus reiner Rachelust hätte durchwühlen konnte. Schade. Dann lernte ich auch noch seine Mutter Hermine ( veränderter Name) und seinen kleinen Bruder Harry (veränderter Name) kennen. Die beiden waren mir sofort super sympathisch! (Man sagt ja auch das Männer sich immer eine Frau suchen die so ist wie Mami! ) Horst und ich fuhren dann für seine Mutter einkaufen und sahen uns danach die Hamster in der Zoohandlung an. Dann lud er mich noch auf ein Eis ein. Ich nahm dummerweise ein richtig ekelhaftes Kaugummieis.

Ich habe noch genau das Bild im Kopf wie verführerisch ( das dachte zumindest er) er die Eiskugel abschleckte. Es war wirklich ein schöner Tag mit Horst und ich dachte mir noch so : Guter Fang, das wird was ! Mit dem bist du in 10 Jahren noch befreundet. (junge Naivität!)

Sibille:  Nach der Schule waren wir beide im Bus. Wir hatten uns dazu verabredet das ich noch mit zu ihm kam. Erster Minuspunkt war schon mal (und absolut typisch Typ!) das Friedrich die ganze Busfahrt über nicht zu mir kam und erst kurz vorm Aussteigen mit den Worten : „Wir müssen aussteigen.“, ankam. Dann gingen wir zu ihm und aßen zusammen mit seiner Familie, dass heißt ich aß und er spielte mit seinem Handy rum, da er auf Diät war. Danach gingen wir in sein Zimmer rauf. Ich bemerkte das er geschickt und schnell alle privateren Sachen beseitigt hatte ( Fotos, Unterwäsche, ect.). Wir unterhielten uns lange und sahen dann noch fern. Dann meinte er wohl das es mich freuen würde mit ihm Xbox zu spielen. Leider lenkte ihn Call of Duty so sehr ab das ich nur mehr einen Mono- als eine Dialog führte. Dann fragte er mich wann ich denn gehen wolle ich antwortete: „So gegen 7.“ Worauf er ganz gentlemen sagte dass das nicht ginge da er um 5 zum Training müsse ( da fragt man sich : Wozu dir Frage? ) Und, wie angekündigt, verließ er dann auch pünktlich um 10 vor 5 sein Haus und ließ alleine mit seinem Vater in der Tür stehen, welcher mir dann noch netter Weise den Weg zu Bushaltestelle erklärte, während Friedrich schon gemütlich im Auto mit seiner Mutter an mir vorbeifuhr.

Soviel zu unseren ersten Treffen. Natürlich merkten wir schon jetzt dass es einige Deifizierte bei unseren Jungs gab. Allerdings wussten wir zu dem Zeitpunkt noch nicht dass das Ganze ausarten würde.

26.6.13 08:50


Kapitel 1 : Phase eins- Das Kennenlernen- der nette Sunnyboy

Man sucht verzweifelt nach der großen Jugendliebe und dann ist er da. Man sieht ihn an der Bushaltestelle, beim Radfahren in die Schule, oder in der Eisdiele. Ich (SilkeàAus Sicherheitsgründen veränderter Name) sah Horst ( veränderter Name) das erste Mal im Französischunterricht ( verändertes Fach). Anfangs interessierte ich mich nicht so sehr für ihn, ich fand ihn etwas spießig, was an seiner biederen Aussprache lag. Allerdings schien er mir sehr nett, ein Sunnyboy eben, und ich fand ihn dann doch recht attraktiv. Wir redeten oft und verstanden uns wirklich super. Es ging eigentlich auch recht langsam voran, wir kannten uns schon länger von der Schule und ich hatte erstmal vor nur mit ihm befreundet zu bleiben.

Bei mir ( Sibilleàaus Sicherheitsgründen veränderter Name) fing es mit einem harmlosen Chat in facebook an. Friedrich ( veränderter Name) schrieb mich an und danach kamen erste Gespräche im Bus zustande. Wir fuhren nämlich im selben Bus, da er auch auf die selbe Schule wie ich ging. Kleine Zusatzinfo: Über Friedrich gingen bei uns schon einige wilde Gerüchte um, z.B das er vorhabe alle Mädchen unserer Klasse durchzuficken. Ich sprach ihn dann einmal ganz gezielt darauf an ob es denn stimme was da so über ihn erzählt wird. Er äußerte sich sehr schockiert und meinte nur das das so auf keinen Fall richtig sei und nur ein kleiner Scherz eines perversen Klassenkameraden sei.

Soviel zur Phase eins, wo wir zwei tatsächlich ( und trotz Gerüchten) noch dachten wir hätten da richtig nette Jungs kennengelernt. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, aber, sie stirbt.

18.6.13 20:27


Vorwort:

Dieses Buch wurde von zwei 15 jährigen pubertierenden Mädchen geschrieben. Ja, wir sind erst 15, haben aber bereits jetzt die Nase gestrichen voll von den Männern! Das dies aus dem Mund zweier noch so junger Menschen kommt, sollte einen wirklich zum Nachdenken anregen oder eventuell sogar traurig machen. Aber diese Einstellung, die wir haben weil die meistern „Männer“ (damit sind unsere unreifen, schwanzgesteuerten  Mitmenschen gemeint) die wir kennen rücksichtslose Arschlöcher sind, hat uns dazu bewegt dieses Buch zu verfassen. In diesem Punkt kann man dann wenigstens etwas Positives an den Männern finden: Sie machen kreativ! Alle Charaktere im folgenden Text existieren wirklich, wurden aber zum eigenen Schutz umbenannt. Dieses Buch soll  all den Mädchen da draußen mit gebrochen Herzen zeigen das sie nicht allein sind und helfen schneller und ohne ungewollte Gewichtszunahme (durch Frustessen von Schokolade und Co) aus ihrer depressiven Phase heraus helfen.

Viel Spaß beim Lesen Mädls!

PS: Wenn du kein Mädchen bist dann legst du das entweder gleich weg oder du wirst jetzt mit schockierenden Wahrheiten konfrontiert!

Unser Nächstes Kapitel erscheint am 17.06.2013 Eure RainbowArea

10.6.13 15:16


Vorstellung vom Buch "Männerbuch" Teil 1 von RainbowArea

Hallo miteinander,

Wir (zwei Mädchen im Alter von 16 Jahren)  sind neu hier und wollen euch jede Woche ein neues Kapitel aus unserem selbstgeschriebenen Buch "Männerbuch" Teil 1 vorstellen. Jede Woche am Montag wird ein neues Kapitel erscheinen, dass ihr natürlich auch euren Freunden zeigen dürft. Wir bitten jedoch um den Schutz, dass es keiner unter seinem Namen veröffentlich, da wir uns wirklich sehr viel Mühe gegeben haben. Die erste kleine Geschmacksprobe auf das Buch kommt am Montag den 10.06.2013 raus. Wir hoffen das Buch öffnet eure Augen oder unterhält euch einfach ein bisschen.

 

In Liebe eure

RainbowArea

8.6.13 15:14





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