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Kapitel 2: Phase 2: Die ersten Dates

Silke: Mal abgesehen davon das Horst und ich jeden Tag zusammen mit dem Rad zur Schule fuhren, verabredeten wir uns eines Tages zu unserem ersten Rendezvous. Es war natürlich nicht so ein klassisches Kitschdate sondern erst mal so ein normaler Kennerlerntag unter Pubertierenden. Erst war er bei mir und ich musste schon beim ersten Treffen (obwohl man sowas normalerweise erst in Phase 3 bemerkt) feststellen das er eine sehr nervige Angewohnheit hat. Eine Eigenart die mich buchstäblich auf die Palme brachte: Sobald Horst mein Zimmer betrat, fing er damit an es total stasimäßig abzusuchen. Er öffnete alle Schubladen, durchwühlte meinen Kleiderschrank ( sicher auf der Suche nach Unterwäsche) und kramte in allen möglichen Fächern herum bei denen ich nicht mal mehr selbst wusste was ich da reingelegt hatte. Zu meiner Erleichterung fuhren wir dann später noch zu ihm ( er wohnte eh nur einen Katzensprung weg von mir) in seinem Zimmer gab es leider nicht viel was ich aus reiner Rachelust hätte durchwühlen konnte. Schade. Dann lernte ich auch noch seine Mutter Hermine ( veränderter Name) und seinen kleinen Bruder Harry (veränderter Name) kennen. Die beiden waren mir sofort super sympathisch! (Man sagt ja auch das Männer sich immer eine Frau suchen die so ist wie Mami! ) Horst und ich fuhren dann für seine Mutter einkaufen und sahen uns danach die Hamster in der Zoohandlung an. Dann lud er mich noch auf ein Eis ein. Ich nahm dummerweise ein richtig ekelhaftes Kaugummieis.

Ich habe noch genau das Bild im Kopf wie verführerisch ( das dachte zumindest er) er die Eiskugel abschleckte. Es war wirklich ein schöner Tag mit Horst und ich dachte mir noch so : Guter Fang, das wird was ! Mit dem bist du in 10 Jahren noch befreundet. (junge Naivität!)

Sibille:  Nach der Schule waren wir beide im Bus. Wir hatten uns dazu verabredet das ich noch mit zu ihm kam. Erster Minuspunkt war schon mal (und absolut typisch Typ!) das Friedrich die ganze Busfahrt über nicht zu mir kam und erst kurz vorm Aussteigen mit den Worten : „Wir müssen aussteigen.“, ankam. Dann gingen wir zu ihm und aßen zusammen mit seiner Familie, dass heißt ich aß und er spielte mit seinem Handy rum, da er auf Diät war. Danach gingen wir in sein Zimmer rauf. Ich bemerkte das er geschickt und schnell alle privateren Sachen beseitigt hatte ( Fotos, Unterwäsche, ect.). Wir unterhielten uns lange und sahen dann noch fern. Dann meinte er wohl das es mich freuen würde mit ihm Xbox zu spielen. Leider lenkte ihn Call of Duty so sehr ab das ich nur mehr einen Mono- als eine Dialog führte. Dann fragte er mich wann ich denn gehen wolle ich antwortete: „So gegen 7.“ Worauf er ganz gentlemen sagte dass das nicht ginge da er um 5 zum Training müsse ( da fragt man sich : Wozu dir Frage? ) Und, wie angekündigt, verließ er dann auch pünktlich um 10 vor 5 sein Haus und ließ alleine mit seinem Vater in der Tür stehen, welcher mir dann noch netter Weise den Weg zu Bushaltestelle erklärte, während Friedrich schon gemütlich im Auto mit seiner Mutter an mir vorbeifuhr.

Soviel zu unseren ersten Treffen. Natürlich merkten wir schon jetzt dass es einige Deifizierte bei unseren Jungs gab. Allerdings wussten wir zu dem Zeitpunkt noch nicht dass das Ganze ausarten würde.

26.6.13 08:50
 
Letzte Einträge: Kapitel 1 : Phase eins- Das Kennenlernen- der nette Sunnyboy, Kapitel 3: Nervige Eigenarten kommen auf, Kapitel 4: Es wird ernst !


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