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Kapitel 3: Nervige Eigenarten kommen auf

Silke:

 Ich bemerkte ja schon verfrüht beim ersten Zusammenkommen dass Horst einer von den Typen war die gerne mal deine Sachen durchstöbern. Hinzukommt natürlich der biedere Akzent was ihn wirklich spießig wirken ließ, ebenso wie Sprüche wie: „ Einen angenehmen Nachmittag wünsche ich dir noch !“, was er eines Tages sagte als wir uns nach der Busfahrt verabschiedeten. Auch der schwule Tutsch seiner Stimme, nervte zunehmend, mit welchem er gerne seine Lieblingsprüche wie z.B. : „Witzig spritzig!“ (Jeder kann sich jetzt mal selber ausmalen wie das dann klingt) oder das Wortspiel: „Lustiger Witzbold- witziger Lustbold!“ betonte. Auch seine zweideutigen Witze oder gar einfach nur perverse Anspielungen wurden mir manchmal zu viel, wenn er beispielsweise sagte: „Ja du hast echt einen geilen Arsch!“, ich bedankte mich für dieses ehrliche Kompliment, dann erwiederte er: „Ja wirklich. Lust auf nen Quicki?  Hahah Joke.“, dann dachte ich mir nur das er dies prinzipiell ja schon ernst meinte aber ohne das Element der Ironie natürlich nicht bringen konnte.

Sibille:

 

 

Das was mich wohl am meisten störte war die Tatsache dass Friedrich es wenn einige seiner Freunde dabei waren nicht für nötig hielt sich übermäßig viel mit mir zu unterhalten. Auch seine netten Flirtversuche auf französisch kamen bei mir nicht so wirklich gut an. Zitat: „Voulez vous couchez avec moi?“ (Für alle die diese Sprache nicht beherrschen: einfach mal googeln !) Wenn er mal versuchte sich mit Hilfe von kleinen Kitzelattaken körperlich anzunähren dann endete das meist darin das es am Ende nicht mehr kitzelte sondern einfach nur ein unangenehm nerviges Gefühl war.

Hier eine auffällige Parallele zwischen Horst und Friedrich (wahrscheinlich eine klassische Masche von Typen die dir unauffällig körperlich näher kommen wollen): Beide nahmen gerne mal in Zusammenhang mit der Frage: „Wie groß sind eigentlich deine Hände?“ unsere Hand und verschränkten sehr beiläufig ihre Finger mit unseren und ließen dann auch gar nicht mehr los. Außerdem nervte uns bei Beiden diese ewige Ich-will-mich-nicht-festlegen Getue. Das fing schon an bei : „Hast du morgen Zeit?“ „Weiß nich, ich sags dir spontan.“ Da fragen wir uns : Wieso? Ist es so schwer zu sagen : „Ja klar. Wie wärs um 5 bei dir?“ Aber nein unseren Jungs wird es zu viel wenn man sich gleich mal auf einen Termin einigt. Horst begründete dies einmal als ich ihn fragte: „Wieso willst du nie eine Zeit ausmachen?“ mit: „Weil ich mich dann dran halten muss.“ , aha gut das wir jetzt informiert sind. Aber Mädels bloß aufgepasst, fragt lieber nicht zweimal nach Ort und Urzeit, denn dann wird man schnell als nervig und unspontan abgestempelt !


 

1.7.13 13:25
 
Letzte Einträge: Kapitel 1 : Phase eins- Das Kennenlernen- der nette Sunnyboy, Kapitel 2: Phase 2: Die ersten Dates, Kapitel 4: Es wird ernst !


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